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Geschrieben von Oliver Rohloff   

Den Wettervorhersagen misstraut und dafür belohnt

Vier NaturFreunde der Ortsgruppe Reutlingen trauten sich dem vorhergesagten schlechten Wetter zu trotzen und machten sich am Sonntag auf den Weg, um auf dem Natura Trail von Dettingen nach Eningen zu wandern. Vom Bahnhof Dettingen/ Erms wanderte die Gruppe an den Höllenlöchern vorbei auf das Roßfeld, zur Eninger Weide auf den Gutenberg und von dort nach Eningen zum Naturfreundehaus Lindenplatz. Auf dem Natura Trail konnten die Schönheit der offenen Flächen mit Magerrasen auf der Alb und beeindruckende Felsformationen am Albtrauf mit großartigen Weitblicken erlebt werden. Neben Erläuterungen zur Landschaft und Natur waren typische Vertreter der Tierwelt zu beobachten. Die Wandergruppe wurde nach einem nur anfänglichen kurzen Schauer mit schönem Wanderwetter für ihren Mut belohnt, so dass der alte Spruch: „Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur unangebrachte Kleidung“ auf eine andere Art seine Gültigkeit behielt.

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Tageswanderung nach Eningen
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Tageswanderung nach Eningen
 


 

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Weihnachtswanderung der NaturFreunde Reutlingen

Traditionell wandern die NaturFreunde Reutlingen am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertags. Bei lauen Temperaturen starteten 18 Personen am Alberhaus in Reutlingen. Das erste Ziel war der Hauptbahnhof. Der Wanderführer Andreas Linsmeier ist auch aktiv in der Stadtbahninitiative und erklärte, dass die geplante Stadtbahn hier am Bahnhof starten sollte und dass es Planungen gibt, den Bahnhof abzureißen. Dieser steht nicht unter Denkmalschutz. Er war im zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört und wurde erst danach wieder aufgebaut. Die Stadtbahn müsste bei Erhaltung des Bahnhofes eine sehr enge Kurve fahren, was schädlich für das Material wäre. Auch die Entwürfe zur Neuordnung des Quartiers rund um die Bahngleise beinhalten teilweise den Abbruch des zum großen Teil leer stehenden Bahnhofs. Die nächste Station war der Friedhof unter den Linden, der ursprünglich als Park umgewandelt  werden sollte und nur durch erhebliche Proteste der Bevölkerung weiter als letzte Ruhestätte genutzt werden kann. Steil bergan führte der Weg zur früheren Firma  Gustav Wagner. Diese Firma, die riesige Sägeblätter produzierte, ist seit vielen Jahren stillgelegt, in deren Hallen haben sich nun einige kleinere Gewerbebetriebe eingemietet. Andreas Linsmeier als Stadtplaner sieht für dieses Gelände Entwicklungschancen, die allerdings aufgrund des demographischen Faktors bald angegangen werden müssen. Durch die erhöhte Lage eignet sich das Gelände zum Wohnungsbau. Insgesamt verfällt das Anwesen immer mehr. Eine Besonderheit konnten die Wanderer noch erkennen: auf diesem Gelände gab es eine Drehscheibe für Züge, damit diese direkt in die verschiedenen Hallen fahren konnten. Einige Teilnehmer konnten sich noch an die aktiven Zeiten in diesem renommierten Werk erinnern.  Im Wohngebiet gab es schon vor dem zweiten Weltkrieg einige Siedlungs- und auch Reihenhäuser. Allerdings sind die einzelnen oft Häuser sehr  klein. An ein Wohnen in einem solchen Haus mit vielen Kindern möchte niemand denken. Nach dem Krieg wurden auf möglichst wenig Platz möglichst viele Häuser mit eigenem Garten, der damals für den Gemüseanbau wichtig war, gebaut. An der Kreuzung zum Dietweg erklärte er, dass die Freiligrathstraße einst der Postweg der Überlandpost war und dass Diet vom Wortstamm her ebenfalls ein wichtiger, vielbegangener Weg war und auch heute noch ist. Mit Blick auf Orschel-Hagen zeigte er auf, dass hinten den beiden Kirchen entlang der früheren Straßenbahntrasse eine weitere Wohnbebauung geplant ist. Die Zufahrt ist zwischen den beiden Kirchen geplant und deshalb wird von der „Kirchenspaltung“ geredet. Durch den geplante Dietwegtrasse ist eine Anbindung an die Rommelsbacher Straße nicht möglich.  Durch den Storlach – hier erklärte er die besondere Eigenschaft des Schiefers, der bei sich bei Austrocknung ausdehnt und ganze Gebäude zersprengt -  und den Wünschelpark führte die Tour zum ehemaligen Bauhof Mitte. Auch hier liegt ein Sanierungsgebiet, welches zunehmend verwildert und verfällt. Hier gab oder gibt es Pläne zur Bebauung mit Wohnungen. Die Siebtuchweberei Wangner machte Bedenken wegen evtl. Lärms geltend, da sie rund um die Uhr produziert. Aber gerade in diesem Gebiet gibt es eine sehr gute Infrastruktur mit Läden und Anbindung an den Stadtverkehr.  Am ehemaligen Güterbahnhof ging er noch auf die Probleme mit dem Erwerb des Geländes durch die Stadt ein, die dort wieder eine Verladung ermöglichen möchte. Die Bahn allerdings entfernte in der letzten Zeit alle Schienen, da Metalle saftige Erlöse bringen. Gegenüber vom Media-Markt liegt noch eine Brache, für die in den nächsten Tagen im Rathaus die Siegermodelle aus dem Wettbewerb vorgestellt werden. Dieser Frühspaziergang zeigte deutlich auf, wie viel Entwicklungspotential  die Stadt Reutlingen in diesem kleinen Areal noch hat. Nach dieser Wanderung waren alle wieder gestärkt für das nächste Weihnachtsessen.

Herbstfeier und Ehrungen der NaturFreunde Reutlingen

 Traditionell ehren die NaturFreunde Reutlingen im Rahmen der Herbstfeier die langjährigen Mitglieder. Jürgen Pfeiffer als Vorstand eröffnete die Feier mit Gedanken zum Thema Herbst – und verwies gleich darauf, dass auch im Jahr 2012 viele neue Veranstaltungen auf die Teilnehmer warten. Danach folgte ein Sketch der Jugendgruppe. Inhalt dieses Sketches war ein Schachspiel, wobei einer der beiden gar keine Ahnung von Schach hatte und deshalb die Figuren auch nicht entsprechend aufstellte - er bildete einen Kreis - und viele Kommentare abgab: statt einen Zug zu machen, stellte er einen Zug dar mit Tsch-tsch-tsch – die Lachmuskeln wurden strapaziert. Danach kam der wichtigste Programmpunkt: die Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 60 Jahre Mitglied bei den NaturFreunden geehrt wurden Halga Hammer und Lotte Klaus, für 50 Jahre Gisela Maier, Ruth Barth und Lore Berlinger, für 40 Jahre Verena Diegel und Robert Döttinger. 25 Jahre Mitglied sind: Alexander Baur, Martin Bidell, Klaus Lerch, Sabine Linsmeier, Rose, Berthold und Judith Müller Schoell, Barbara Rittinger, Manfred Schneller und Hans-Peter Waidelich. Lore Berlinger war sehr viele Jahre im Vorstand des Bezirks und als Hausverwalterin der Rohrauer Hütte aktiv, Sabine Maier ist ein ganz aktives Mitglied, die für diesen Abend die herbstliche Dekoration erstellt hatte. Da Sabine Linsmeier und Gisela Maier in der Singgruppe aktiv sind, durften die beiden zusammen mit den anderen Singgruppenmitgliedern sich selbst und den übrigen Jubilaren ein Ständchen singen. Leider waren nicht alle Ehrengäste anwesend.
Als Höhepunkt kamen die Betzinger Putzfrauen Lina und Babett und brachten frischen Wind ins NaturFreundehaus. Sie staubten das Jahresprogramm des Vereins ab und nahmen manch einen aus dem Publikum aufs Korn. Die Lachmuskeln wurden sehr strapaziert – und viele Männer waren beim gleichen Frisör, der Löcher in die Hinterköpfe schnitt. Auch fanden sie heraus, wer im Saal der schwäbischen Sprache nicht mächtig war und bildeten ihn fort. Um den Boden nicht zu zerkratzen, hatten sie sogar extra neue Besen gekauft. Besondern schön sind ihre Krokodil-schuhe – schließlich kommen sie von der Putzagentur mit dem Krokodil.
Den Abschluss bildete eine „Schwarzlichtaufführung“ der Gymnastikgruppe – mal ganz anders als in den Vorjahren. Mit weißen Socken, Handschuhen, Stirnband, weißen Tüchern und Leuchtstäben zauberte die Gruppe eine tolle Choreografie auf die Bühne – und wiederholte diese gleich noch einmal.
Die Jugendgruppe bediente an diesem Tage die Gäste mit Getränken und einem ganz besonders guten Essen. Dieses wurde ebenfalls von Freiwilligen gekocht.
Einen Wermuttropfen gab es dann doch: es hätten noch viel mehr Gäste Platz gehabt und für sie war ebenfalls Essen gekocht. Vielleicht das nächste Mal im Herbst 2013!
Jubilarehrung 2011


NaturFreunde Reutlingen und Tübingen auf Exkursion im Rammert
Die Kirbewanderung führen traditionell die beiden NaturFreunde-Ortsgruppen Reutlingen und Tübingen gemeinsam durch. Bei schönstem Herbstwetter kamen 30 NaturFreunde zum Treffpunkt. Das Ziel war diesmal der Rammert bei Kiebingen. Geführt wurden die NaturFreunde von Herrn Prof. Stefan Ruge von der Forsthochschule Rottenburg, zusammen mit seinen beiden Hündinnen. Zuerst ging es ins Brühlbachtal, ein kleines Naturschutzgebiet. Der Brühlbach wurde nie begradigt, so dass dort ein Bachauwald erhalten ist. Es gab in der Vergangenheit allerdings Pläne, einen Stausee im Brühlbachtal aufzustauen, als Wasserreservoir bei Niedrigwasser für die Kühlung des Kernkraftwerkes Neckarwesteim. Bürgerproteste verhinderten dies und das Tal wurde unter Naturschutz gestellt. Herr Ruge erklärte die verschiedenen Baumsorten in dieser Bachaue, die Hochwassern gegenüber tolerant sein müssen. Auf dem Weiterweg zeigte er die unerschiedlichen Baumarten an den jeweiligen Standorten mit den unterschiedlichen Blättern und Borken. Auch die Frage, weshalb sich die Blätter verfärben, konnte er erklären. Magnesium ist der Stoff, den die Bäume einziehen, dieses wird für die Produktion des Chlorophylls benötigt. Ohne das Chlorophyll zeigen sich die Farben, die ohnehin im Blatt vorhanden sind. Er machte auch immer aufmerksam, welches Holz wertvoll für die Waldwirtschaft ist und was Zukunftsbäume sind. Diese sind gerade im Wuchs und versprechen in einigen Generationen einen guten Holzertrag. An der Kreuzung zur Kohler Ausfahrt wurde die Köhlerei besprochen: Buchen wurden zu Holzkohle verarbeitet, Eichen wurden für den Hausbau benötigt. Die Saustraße führt zu einem früheren Saustall, die Schweine wurden in den Wald getrieben. Der ehemalige Saustall diente dem Hirten als Unterkunft. Der Bannwald im Rammert war das eigentliche Ziel: während normalerweise der Wald bewirtschaftet wird, bleibt sich dieser Wald seit fast 30 Jahren selbst überlassen. Bäume die umstürzen oder abbrechen, bleiben liegen. Das Leben auf einem solchen Stamm ist enorm – Moose, Pilze und sogar Bäume wachsen darauf. Es erfolgen kein Einschlag und keine Aufforstung. Die Stürme Wiebke und Lothar führten auch hier zu umgestürzten Bäumen, die Natur erholt sich im Laufe der Zeit wieder – es kommen die Baumarten, die heimisch sind. Immer wieder wies der Exkursionsleiter auf  unterschiedliche Bäume an Nord- und Südhängen und je nach Höhe hin, verbunden mit den Hinweisen auf die Geologie. Im Bannwald gibt es keine Wege und die Besucher werden auf die besonderen Gefahren hingewiesen. Prof. Stefan Ruge konnte auch den Nutzen der nicht mehr so gesunden Bäume für die Vögel und sonstige Tiere erklären. Spechte brauchen hohle Bäume und davon profitieren andere Vögel, die die Spechthöhlen danach nutzen. Nach dem Verlassen des Bannwaldes ging es zur Himmelsleiter und sehr anstrengend über diesen steilen Weg in der Falllinie den Berg hoch. Von nun an ging es bergab. Am Ziel waren die kalten Finger bei knapp über null Grad vom Vormittag vergessen.

Wanderung RammertWanderung Rammert 


Ausfahrt der Motorradgruppe der NaturFreunde Reutlingen nach Heidenheim
Die Ausfahrt stand bereits das ganze Jahr im Programm und diesmal machte sogar das Wetter mit. Die Regenausrüstung konnte getrost zu Hause bleiben. Das NaturFreundehaus Hahnenschnabel in Heidenheim war das Ziel der Ausfahrt. Die Anreise führte über Bad Urach und Donnstetten, Wiesensteig und Geislingen. Weiter über Böhmenkirch nach Heidenheim. Der Empfang im NaturFreundehaus war herzlich und die Verpflegung köstlich. Am Samstag stand die Rundtour über die Ostalb auf dem Programm – der Weg war das Ziel. Die Tour war von einem Motorradfreund aus der Gegend erarbeitet und führte über viele kleine zumeist unbefahrene Straßen nach Bartholomä, Heubach und zu den Kaiserbergen, über Rechberg, Maitis zum Segelfluggelände Degenfeld. Immer wieder konnten beeindruckende Ausblicke genossen werden. Ein Pass darf natürlich auch nicht fehlen, in diesem Fall der Furtlepass bei Lauterstein. Über Böhmenkirch und Treffelhausen ging es wieder zurück zu NaturFreundehaus.Die Farben des Herbstes zeigten sich an diesem Wochenende ganz besonders schön – ohne die Schwierigkeiten, auf nassem Laub auszurutschen. Am Sonntag zeigte der Blick aus dem Fenster erst einmal Nebel im Brenztal – das NaturFreundehaus liegt oben am Berg und wurde schon von der Sonne verwöhnt. Nach dem Frühstück führte die Tour ins Brenztal, wo sich der Nebel verzog. Die Donau jedoch sandte ihre Nebelschwaden weit in das Land, so dass der erste Teil der Tour bei Nebel und auch Kälte stattfand – über Giengen, Bachhagel und Dischingen. Am Kloster Neresheim schien wieder die Sonne, so dass die Motorradfahrer sich wieder wärmen konnten. Die Ellwanger Berge waren das Ziel dieses Tages. Die Tour führte nördlich nach Bopfingen mit dem berühmten Ipf, einem Fürstensitz der Keltenzeit. Über kleine Straßen ging es nach Ellwangen, Adelmannfelden und Bühlerzell. Das Kochertal war ein weiteres Ziel, von Laufen bis Abtsgmünd ist dieses eine Naturschönheit. Zurück über Aalen erreichte die Gruppe wieder Heidenheim. Am Montag war die Rückreise angesagt – aber auch an diesem Tag versteckte sich die Sonne hinter dem Nebel. Aber dies ist kein Grund, die Tour zu ändern – nur etwas mehr Kleidung ist angesagt. Von Heidenheim ging es nach Osten bis Dillingen und weiter südlich nach Günzburg, Illertissen und Laupheim und somit lange in den dichten Nebel des Donautals. Am Baggersee in Ristissen riss der Nebel auf und die restliche Tour war sonnenverwöhnt. Über Schelklingen, Urspring und Hütten ging es nach Münsingen. Über Gächingen, Würtingen und Eningen erreichte die Gruppe gut gelaunt, unfall- und pannenfrei wieder Reutlingen.
Mopedtour Heidenheim


NaturFreunde Reutlingen erwandern die höchsten Gipfel der schwäbischen Alb
Dass die schwäbische Alb einige Gipfel mit über 1000 m hat, ist vielen unbekannt - welche das sind, noch weniger. Am Sonntag fand eine Wanderung der NaturFreunde zu den höchsten Gipfeln der schwäbischen Alb statt. In Fahrgemeinschaften fuhren die NaturFreunde nach Deilingen. Von dort aus ging es zu Fuß weiter: Nach einem zuerst moderaten Anstieg ging es später sehr steil hinauf zum Oberhohenberg. Vorbei an einem kleinen Plateau, auf welchem 1543 eine kleine Kapelle entstand, die jedoch bereits 1815 abgebrochen wurde. Am Standort der Kapelle befinden sich heute ein Kreuz und eine Schautafel. Weiter den steilen Berg nach oben, erreichte die Gruppe den 1011 m hohen Gipfel. Dort befand sich früher eine Burg, später sogar eine kleine Stadt – der Standort war ideal, fällt das Gelände doch auf bis auf einen Zugang steil ab. Weiter führte die Tour zum Hochberg, der mit dem Oberhohenberg über einen Bergrücken verbunden ist. Der Ab- und Aufstieg war hier deshalb nicht so hoch. Von dort aus war die Aussicht hervorragend: Über den Feldberg bis zum Brandenkopf war die Kette des Schwarzwaldes zu erkennen. Ebenso die schöne Altstadt von Rottweil. Zwischen Hochberg und Lemberg liegt ein Tal, deshalb führte die Wanderung zuerst steil bergab und dann wieder auf der anderen Seite sehr steil nach oben auf den höchsten Gipfel der schwäbischen Alb: dem Lemberg mit 1015 m. Das Rucksackvesper entschädigte für die Anstrengung. Nach der Stärkung erklommen alle die 148 Stufen des Aussichtsturms auf dem Lemberg, um erneut Richtung Schwarzwald die tolle Aussicht genießen zu können. Auch die Aussicht über das Waldkuppen und Wirtschaftsflächenmosaik war herrlich. Der Wind ließ den Turm jedoch erheblich wackeln, so dass alle gerne den Turm verließen und den Abstieg antraten. Von Gosheim nach Wehingen führte der Weg auf der alten Bahntrasse der Heubergbahn. Nach einer kurzen Kaffeepause war noch ein letzter steiler Berganstieg zum Rötenbuch angesagt. Mit einem schönen Blick zurück zu den bereits bestiegenen Bergen und auf Deilingen kamen alle acht Wanderer verschwitzt und mit müden Beinen wieder an den Autos an. Alle waren sich einig, dass diese Tour ganz besonders schön war, vor allem, da sie in ein bisher für die meisten unbekanntes Gebiet führte. Glücklicherweise hielt auch das Wetter am ganzen Tag – schließlich hatten alle einen Regenschutz im Rucksack.
Wander Hoechste GipfelWander Hoechste Gipfel

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. Mai 2012 )
 
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